An diesen Themen arbeite ich im Rat und ausserhalb, als Lehrerin und im Rahmen meines gesellschaftlichen Engagements;
von 2014-2022 im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug, seit 2018 im Kantonsrat und seit 2021 als Fraktionschefin.
Gute Gesundheit und eine hohe Lebensqualität gehen Hand in Hand, bei Jung und Alt. Prävention und ein gutes Zusammenspiel der Beteiligten sind zentral – für den einzelnen, wie auch für die Kosten.

Bewegung und soziale Kontakte sind wichtige Bausteine dafür.
Nicht immer läuft alles ideal. Deshalb ist auch eine gute, bezahlbare Gesundheitsversorgung wichtig.
Der Mittelstand, junge Familien und ältere Menschen sollen im Kanton Zug bleiben können. Dafür braucht es Instrumente, die wirken – daran arbeite ich im Kantonsrat.

Die Nachfrage wächst schneller als das Angebot, die Mieten steigen, und immer mehr Wohnungen gehören grossen Immobilienkonzernen. Wer umziehen möchte oder muss, findet kaum noch eine bezahlbare Wohnung.
Zieh mit, nicht weg!
Als Lehrerin und Mitglied der Bildungskommission kenne ich das Bildungswesen von beiden Seiten. Gute Bildung entscheidet über Chancen im Leben – und über die Fachkräfte, die unsere Wirtschaft braucht.

Bildung hört nicht mit dem Abschluss auf. Wer sich weiterbilden kann, bleibt arbeitsmarktfähig, selbstständig und Teil der Gesellschaft – in jedem Alter.
Gemischte Teams erzielen die besseren Resultate. Von tatsächlicher Gleichstellung profitieren alle: Frauen und Männer, Familien, die Politik – und die Wirtschaft, die auf jede verfügbare Arbeitskraft angewiesen ist.

Gleichstellung entscheidet sich nicht an Absichtserklärungen, sondern an Kita-Plätzen, Steuerregeln und Löhnen.
Die Klimaerwärmung wartet nicht auf uns – und jetzt zu investieren kommt günstiger, als später zu reparieren. Eine nachhaltige und innovative Wirtschaft ist ein Wettbewerbsvorteil und sichert Arbeitsplätze.

Ein hoher CO2-Ausstoss ist nicht nur für das Klima schädlich, sondern ist auch ein Kostenrisiko. Erneuerbare Energien machen uns unabhängiger vom Ausland.
Auch die Biodiversität ist stark unter Druck. In den letzten 30 Jahren sind auch bei uns bis zu 75 Prozent der Insektenmenge verschwunden. Wir laufen in die Gefahr, dass wir die Grundlagen unseres Lebens verlieren.

Diese fünf Themen hängen zusammen: Wer gut sozial vernetzt und betreut ist, bleibt länger selbstständig zu Hause. Wer bezahlbaren Wohnraum findet, kann bleiben – junge Familien ebenso wie ältere Menschen. Wer sich weiterbilden kann, bleibt arbeitsmarktfähig und Teil der Gesellschaft. Und wer heute in erneuerbare Energien und Hitzevorsorge investiert, senkt morgen die Kosten – auch die Gesundheitskosten.
Im Parlament zählt nicht Einzelarbeit, sondern Zusammenarbeit: Entscheidend ist, ob ein Vorstoss eine Mehrheit findet. Genau daran arbeite ich – seit 2018 im Kantonsrat, mit Ratsmitgliedern aus dem ganzen politischen Spektrum.